Monthly Archives: März 2014

Mrz 222014

Kriegerdenkmal

1. Das Kriegerdenkmal

2. Die Renovierung im Jahr 2000

 

1. Das Altenoyther Kriegerdenkmal

Anders als in den umliegenden Gemeinden, hat das Altenoyther Kriegerdenkmal die Form einer Kapelle und ist von einer parkähnlichen Anlage umgeben. Die beiden Eichenbäume neben dem Denkmal gehörten zu der “Eichenallee” die ehemals links und rechts der “Hauptstraße” standen und Ende der Sechziger Jahre gefällt wurden. Gepflanzt worden waren die Eichen Anfang des Jahrhunderts. Der Vater des langjährigen Altenoyther Küsters Josef Brand, selbst Küster, hatte sich als junger Mann einen Nebenverdienst gesucht.

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Mrz 222014

Alt-Altenoythe

1. Altenoythe : der Ortsteil Kirchhof auf alten Karten

2. Die Vikarie

3. Die ältesten Karten von Altenoythe und Umgebung

 

 

 

 

 

1. Ortsteil Kirchhof, alte Karten 

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Karte Kirchhof aus “200 Jahre Pirgo, Chronik, 2014″ Seite 140 mit handschriftlichen Eintragungen teils vor 1931 teils nach 1970.

Bild (89)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild (77)

 

 

 

 

 

 

 

 

Schule, Kirchmauer, Gaststätte von Uchtrup

Das Foto wurde im April 1934 im “Volkstum und Landschaft” auf Seite 25 abgedruckt

Bild (171)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeichnung mit ähnlichem Motiv wie Foto oben.

 

Bild (133)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gaststätte von Uchtrup

Münsterländische Tageszeitung Samstag, 2. März 1996, Heinz Strickmann Wochenendjournal “Bi us to Hus”

 

 

Bild (86)

 

 

 

 

 

 

 

 

Kirchweg heute Vitusstraße Doppelheuerhaus Duen

Kalender des H.V. Altenoythe 2007

Bild (135)

 

 

 

 

 

 

Foto bzw. Repro Deeken erschienen 1986 (vermtl. “Volkstum und Landschaft”)

Die gleichen Doppelheuerhäuser wie oben (Eichenbäume gefällt)

Bild (181)

 

 

 

 

 

 

Bild (182)

 

 

 

 

 

 

Aus Dit un Dat Nr. 5 1993. Aus einem Beitrag von Th. Rohjans

Bild (122)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heuershauser in Altenoythe      Foto Jos. Imsieke, Cloppenburg

Aus “Volkstum und Landschaft” Juni 1936  5.Folge

 

 

Bild (169)

 

 

 

 

 

 

 

 

NWZ vom 28. Juni 1985. Sonderseite zum Altenoyther Schützenfest.

Der “Alte Adam” Riege (-Wolfstange). Das Bild hing im Flur der Gaststätte Brand-Meyer.

 

Bild (87)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gastwirtschaft Kock Kirchweg heute Vitusstraße lt Kalender des Heimatverein von 1997 “um 1900″

Im Hintergrund Kirche, Durchgang durch Kirchenmauer sowie die Vorgänger-Gaststätte von Uchtrup

 

 

 

Bild (82)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Postkarte Caritas Bildungsstätte Luftbild W. Abraham, Bremen. 70er Jahre.

 

 

2. Die Vikarie

Bild (76)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein seltenes Foto der Vikarie. Im Vordergrund Jahrgang 1924/25.  Siehe Dit un Dat Nr.7 1995

Später wurde etwa an gleicher Stelle ein Wohnhaus für Kaplan Benning (heute Caritas) errichtet.

Die Vikarie  mit Stallgebäude (abgebrannt 14.4.1945)

Die Vikarie wurde lt. Grabseininschrift von der Wtw. Speckmann gestiftet

 

 

3. Die ältesten historischen Karten von Altenoythe und Umgebung

 

18.1.png

 

 

 

 

 

 

 

1645 Willem und Joan Bleau Monateriensis Episcopatus

18.2
Christian`s Grooten Weserraum 1573 Grafschaft Oldenburg und späteres Südoldenburg

 

 

18.3

 

 

 

 
Grafschaft Oldenburg 1584 Michaellis Laurentis

 

 

 

18.4

 

 

 
Niederstift Münster Schrot 1579

 

 

 

18.5

 

 

 

 

 

 

 

 

1616 Joan Gigas Episcopatus Monasteriensis

 

 

 

18.6

 

 

 

 
Herzogtum Oldenburg 1763 Johann Wilhelm Anton Hunrichs
Zusammengestellt von
Theo Rohjans

Mrz 222014

Altenoyther Burg und benachbarte Burgen

1. Die Kobrinksche Burg
2. Burg war eine “Motte”

3. Rekonstruktion der Burg

4. Mittelalterliche Wölbäcker

5. Noch eine Burg -  Burg Reinshaus

6. Besichtigung – Kobrinks Burg

7. Besichtigung – Burg Reinshaus

8. Besichtigung – Burg Ellerbrock

9. Wallanlage und Gräften auf dem Hof Lübbers, Eggershausen

10. Burgstelle Roter Vorder-Thüle

11. Anlage Gutshof Wreesmann

12. Die Burg derer von Smerten

13. Ausgrabung der Burg Specken

14. Kobrinksche Burg aus Mauerwerk – bewohnt vom “Jäger”

15. Burg derer von Smerten gefunden

16. Neues von der Altenoyther Burg – Die Ermordung des “Jägers”

 

 

 1. Die Burg
Der Meyerhof 1792

Der Meyerhof 1792

 

 

 

 

 

 

Kartenausschnitt 1988

Kartenausschnitt 1988

 

 

 

 

 

 

 

“Nachdem die feste Burg zu Oite von den verbündeten Kriegern 1393 erobert und diese unter Münsterscher Herrschaft eine friedlichere Bestimmung erhalten hatte, * wurde bald darauf in der Nähe derselben ein neuer herrschaftlicher Wohnsitz gegründet. Evert Cobrink (auch Kobrinck und Cobringk) stammte aus dem Hause Kobrink bei Westerstede. ( siehe dazu den Beitrag “Die Kobrinks” !)

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Mrz 082014

St. Vitus Altenoythe

1. Die Vitus-Kirche Altenoythe, ein Überblick

2. Eine Führung in Stichworten

3. In der Vitus-Kirche

4. Die Grabplatte der Anna von Kobrink

5. Ein Gang um die Vitus Kirche

6. Die evangelische Zeit

7. Nachtrag dazu

8. Rätselhafte Inschriften am Kirchturm

9. Altes und Neues von der Vitus-Kirche

10. Seltene Pflanzen auf der Kirchhofsmauer

11. Neue Planze aus der Roten Liste neben der Vitus Kirche

12. Das Kriegsgefangenengrab

13.  Nachtrag Soldatengrab

14. Das älteste Fundstück in der St. Vitus-Kirche

15. Das Sakramentenhäuschen

16. Der Tragaltar

17. St. Vitus Friesoythe

18. Undichtes Portal

19. Der Altenoyther Barockaltar in St. Vitus Löningen

20. Die Kellergrabsteinplatten neben der St.-Vitus-Kirche

21. Die Ähnlichkeit mit dänischen Kirchen; “Comics in der Kirche”

22. Die Altenoyther Kirche im Laufe der Jahrhunderte – Mit Grundrissen und Ansichten

Bild (77)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf diesem Foto sind noch Teile der alten Schule, der alten Kirchhofsmauer und der Gaststätte van Uchtrup zu sehen.

Bild (79)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Postkarte Verlag H.B. Schepers, Friesoythe um 1941. Wohl zufällig aus der gleichen Perspektive wie das vorhergehende Bild!

Bild (123)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Jos. Imsieke, Cloppenburg

Aus “Volkstum und Landschaft” Juni 1936   5. Folge

Einige Jahre zuvor. Wiederum aus fast gleicher Perspektive!

Bild (129)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Pfarrer Bünger Wettbewerb in “Heimatblätter”  unter der Rubrik “Die Heimat im Bild” (Seite 9). 1929

Kirche efeubewachsen! Heimatblätter, “Zeitschrift des Heimatbundes für das Oldenburger Münsterland”

 

 

Bild (120)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Harry Hamschmidt, Altenoythe

(aus “Volkstum und Landschaft” Nr. 13  Oktober 1951 Seite 8)

Bild (134)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto-Engels Cloppenburg. “Volkstum und Landschaft” vermtl. Juni 1951. Nummer 11.

Zwei ältere Damen in Sonntagstracht vor Portal

Bild (136)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1982 Münsterländische Tageszeitung. Foto H. Strickmann. (Foto lt. Strickmann in NWZ  vom 9. Juni 1990 aus dem Jahre 1920!)

Bild (148)

Bericht Stratmann/Pille 1957!

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild (126)

 

 

 

 

 

 

 

Die Kirche 1985 “Volkstum und Landschaft”  Nr.37 Seite 11

 

1. Die St. Vitus-Kirche Altenoythe

 

Bild (83)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

St. Vitus mit Pfarrhaus im Hintergrund

Postkarte von1967. “Westdeutsche Luftfoto”, Bremen

 

 

Bild (84)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfarrkirche St. Vitus 1966. ( Zurborg, Vechta)

Bild (131)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Backenköhler, Friesoyther Nachrichten Freitag, 3. Nov. 1978

Foto mit provisorischem Altar (bis 1988, dann Marmoraltar Georg Weber)

Bild (172)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto Ostseite (aus Archiv Heinz Strickmann) vor der Renovierung veröffentlicht in MT “Bi us to Hus” vom Samstag den 9. Juni 1990.

1. Die St. Vitus-Kirche Altenoythe

Ein Vorläufer der Vituskirche wurde bereits um das Jahr 800 als Holzkirche an dieser Stelle errichtet. Die Kirche wurde von Visbek aus gegründet.

 

Vögel Kirche20.02.11 058In allen Gemeinden so auch in den Gemeinden der südoldenburgischen Region ist die Kirche von jeher der Mittelpunkt des dörflichen Geschehens und in vielen Fällen die Ursache für die Entstehung eines Dorfes gewesen.

Das ist in Altenoythe nicht anders. Im Gegenteil, man kann davon ausgehen, dass die Kiche- und somit Altenoythe- in den Jahrhunderten um 1000 n. Chr. Mittelpunkt der gesamten Gegend war.

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Mrz 082014

Tholen Hinnerk sien Schoapstall

Tholen-Hinnerk-sien-Schaopstall wurde 1989 vom Heimatverein Altenoythe fachgerecht renoviert.

Er erinnert noch heute daran, dass die Schafzucht für die hiesigen Landwirte, denen früher wenig kultivierte Ackerfläche zur Verfügung stand, eine große Bedeutung hatte.

Mitte des vorigen (18.) Jahrhunderts ergab eine Viehzählung einen Schafbestand von über 14 000 Tieren für das damalige Altenoythe. Die Wolle wurde in Heimarbeit weiterverarbeitet und auf Spinnrädern zu Garn gesponnen, woraus in früherer Zeit, sowohl die Frauen als auch die Männer Bekleidungsstücke, hauptsächlich Socken strickten, die, wenn der Eigenbedarf gedeckt war, verkauft wurden.

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Mrz 082014

Geschichte

Altenoythe

 

1. Geschichte im Schnelldurchlauf

2. 1000 Jahre Altenoythe

3. Das Jahr 1014

4. Die Schlacht von Altenoythe

5. Die Toten der Schlacht

6. Die Markenteilung

 

 

 

1. Geschichte im Schnelldurchlauf

Die älteste Urkunde von Altenoythe stammt aus dem Jahre 1014 (siehe dazu den Beitrag unten!) und führt die an das Kloster Corwey zu entrichtenden Abgaben auf.

Aus dem Jahre 800 datiert eine Holzkirche die sich als Vorgänger der Vituskirche bereits an diesem Standort befunden hat.

Älteste Steinwerkzeuge wurden u.a. entlang der Lahe und dem Streek gefunden und der mittleren Steinzeit (8000-4000/3000 v. Chr.) zugeordnet

 

Funde

 

 

Funde aus Altenoythe, für uns zusammengestellt von Dr. Mamoun Fansa Museum für Mensch, Oldenburg, Damm 40-44

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Mrz 042014

Dit un Dat

Dit und Dat

Dit und Dat

Das Vereinsheft des Heimatvereins “Dit un Dat” wird vom Chronikausschuss des Heimatvereins herausgegeben.

Die Mitglieder des Chronikausschusses sind ( Stand 2001) :

Willy Sprock (Vorsitzender), Marianne von Garrel, Richard Hardenberg, Hans Göken, Helmut Willer, Hermann Wreesmann, Theo Rohjans und Käthe Tiedeken.

Für die Gestaltung der Titelseite ist Käthe Tiedeken verantwortlich. Sie erstellt jedes Jahr ein Aquarell für den Gewinner des Kreuzworträtsels, das von Theo Rohjans erstellt wird.

Das Heft erscheint jährlich im Dezember kurz  vor Weihnachten zum Preis von 3.00 Euro. Verkaufstellen sind die ”Lzo-Altenoythe” und die “Spadaka-Altenoythe”.

An die Mitglieder des Heimatverein Altenoythe wird das Heft kostenlos verteilt.